5 Erregungsprozesse

  • wesentliche Eigenschaft des Organismus = Erregbarkeit

  • Fähigkeit bestimmter Zellen, auf physikalische oder chemische Reize mit einer spezifischen Antwort ( Erregung) zu reagieren, fortzuleiten und an den Zielorganen verschiedenen Reaktionen hervorzurufen

  • spezialisierte Zellen: Rezeptor-, Nerven- und Muskelzellen


Rezeptoren

  • Bestandteile von Sinnesorganen

  • setzen äußere oder innere Zustandsänderungen in Erregung um

  • häufig auch als Sensoren bezeichnet


Nervenzellen/Neurone

  • morphologische und funktionelle Einheiten des Nervensystems

  • leiten Erregungen über kurze und längere Strecken weiter

  • dienen der Infoverarbeitung

  • Neurone stehen über Synapsen miteinander in Verbindung


Muskelzellen

  • Erregbarkeit ist Voraussetzung für Aufrechterhaltung ihrer Spannungszustände und die Auslösung von Kontraktionen


2.4.13 13:54

Letzte Einträge: Aminosäuren/ Neurotransmitter, Elektrische Synapsen, Erregungsauslösung an Rezeptoren, Reiztransduktion und Erregungsbildung

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


elene mashka (2.4.13 22:50)
Wow hast mir weitergeholfen danke

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